Mittwoch, 17. August 2011

Depression und Burn-Out: Therapeuten schlagen Alarm

In Düsseldorf gibt es etwa 250 von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zugelassene Psychotherapeuten. Diese dürfen in der Woche aber nicht mehr als 35 bis 36 Therapiestunden mit den Kassen abrechnen.

Düsseldorf gilt zu 139 Prozent als überversorgt

Die Bundesregierung plant auf der Basis der Versorgungszahlen der Kassenärztlichen Vereinigung ein Gesetz zur Verschlankung des Geunsdheitssystems.
Dem könnten im angeblich überversorgten Düsseldorf bis zu 45 Psychotherapie-Praxen zum Opfer fallen.

Ganzer Artikel bei WZ-Online

Freitag, 1. Juli 2011

Beziehungsprobleme selbst gelöst

Wer richtig kommuniziert, kann sich den Weg zum Therapeuten sparen. Eine Anleitung zum Zwiegespräch nach der Moellerschen Methode

Ein durchschnittliches Paar spricht nur zwei Minuten am Tag über Persönliches. In den übrigen Gesprächen organisiert es seinen Alltag. Der Psychoanalytiker Michael Lukas Moeller und seine Frau haben ein Konzept für einen regelmäßigen Dialog, das so genannte "Zwiegespräch", entwickelt. Es soll die Kommunikation in der Beziehung unterstützen. "Welt Kompakt" beschreibt, wie es funktioniert.

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_lifestyle/article13461319/Beziehungsprobleme-selbst-geloest.html

Mittwoch, 29. Juni 2011

Was ist heute eigentlich ein Mann?

Leserbriefe aus der aktuellen Ausgabe zu dem SPIEGEL-Bericht "Was ist heute eigentlich ein Mann"

"[...]Die Frauen machen die Männer platt und bekommen es noch nicht einmal genau mit. Was von ihnen übrig bleibt, will keine Frau mehr haben."

"[...]Junge Frauen, die die vermeintlich gerechte Gleichstellung der Geschlechter miterlebt haben, verlangen wieder nach "richtigen" Männdern und nicht nach der gekünstelten und zwanghaften Abschaffung der Unterschiede zwischen Mann und Frau."

Beides sind Leserbriefe des starken Geschlechts, wie der Psychoanalytiker Dr. Waxweiler auf der gleichen Seite feststellt: "Die Männer waren schon immer das schwache Geschlecht, sie durften das aber nicht wissen."

Wann wir Wut einfach überhören

Psychologen der Universität Jena veröffentlichen Studie zur Wahrnehmung von emotionalen Reizen

Eine gute Nachricht für alle Ehepaare: Wenn er mal wieder das Gesicht hinter der Zeitung verbirgt und sich in die Sportberichte vertieft, während sie sich mit ihm unterhalten möchte und er auch auf die dritte Frage von ihr – inzwischen in deutlich verärgertem Ton – noch immer nicht reagiert, dann ist das nicht etwa Desinteresse. „Der Mann kann die Frau in dieser Situation gar nicht hören“, sagt PD Dr. Thomas Straube von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Die Konzentration auf eine visuelle Aufgabe blockiert in diesem Augenblick die Aufnahme und Verarbeitung der auditiven Reize“, erläutert der Psychologe vom Lehrstuhl für Biologische und Klinische Psychologie.

Original-Publikation:
Mothes-Lasch, M. et al. Visual Attentation Modulates Brain Activation to Angry Voices, The Journal of Neuroscience, June 29, 2011, 31(26): 9594-9598

Wie wäre es, das "kann" durch ein "will" zu ändern? Wenn ich nicht hören möchte, vertiefe ich mich einfach in meine Zeitung; da bekomme ich auch die Wut gar nicht mehr mit ;)

Dienstag, 28. Juni 2011

Es geht los!

Ab dem 01. Juli 2011 starte ich in der Praxis in Düsseldorf-Gerresheim!

Gelegentlich werde ich den Blog nutzen, um Eindrücke, Gedanken, Hoffnungen und mehr mitzuteilen.

Wer Interesse hat, darf mir gerne schreiben :)