Ich bin gespannt, ob das bei google maps nun richtig angezeigt wird...
kjp-praxis.com
Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Hauptstrasse 136, Heiligenhaus, info(at)kjp-praxis.com
Freitag, 7. November 2014
Mittwoch, 17. August 2011
Depression und Burn-Out: Therapeuten schlagen Alarm
Düsseldorf gilt zu 139 Prozent als überversorgt
Die Bundesregierung plant auf der Basis der Versorgungszahlen der Kassenärztlichen Vereinigung ein Gesetz zur Verschlankung des Geunsdheitssystems.
Dem könnten im angeblich überversorgten Düsseldorf bis zu 45 Psychotherapie-Praxen zum Opfer fallen.
Ganzer Artikel bei WZ-Online
Freitag, 1. Juli 2011
Beziehungsprobleme selbst gelöst
Wer richtig kommuniziert, kann sich den Weg zum Therapeuten sparen. Eine Anleitung zum Zwiegespräch nach der Moellerschen Methode
Ein durchschnittliches Paar spricht nur zwei Minuten am Tag über Persönliches. In den übrigen Gesprächen organisiert es seinen Alltag. Der Psychoanalytiker Michael Lukas Moeller und seine Frau haben ein Konzept für einen regelmäßigen Dialog, das so genannte "Zwiegespräch", entwickelt. Es soll die Kommunikation in der Beziehung unterstützen. "Welt Kompakt" beschreibt, wie es funktioniert.
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_lifestyle/article13461319/Beziehungsprobleme-selbst-geloest.html
Mittwoch, 29. Juni 2011
Was ist heute eigentlich ein Mann?
"[...]Die Frauen machen die Männer platt und bekommen es noch nicht einmal genau mit. Was von ihnen übrig bleibt, will keine Frau mehr haben."
"[...]Junge Frauen, die die vermeintlich gerechte Gleichstellung der Geschlechter miterlebt haben, verlangen wieder nach "richtigen" Männdern und nicht nach der gekünstelten und zwanghaften Abschaffung der Unterschiede zwischen Mann und Frau."
Beides sind Leserbriefe des starken Geschlechts, wie der Psychoanalytiker Dr. Waxweiler auf der gleichen Seite feststellt: "Die Männer waren schon immer das schwache Geschlecht, sie durften das aber nicht wissen."
Wann wir Wut einfach überhören
Psychologen der Universität Jena veröffentlichen Studie zur Wahrnehmung von emotionalen Reizen
Original-Publikation:
Mothes-Lasch, M. et al. Visual Attentation Modulates Brain Activation to Angry Voices, The Journal of Neuroscience, June 29, 2011, 31(26): 9594-9598
Wie wäre es, das "kann" durch ein "will" zu ändern? Wenn ich nicht hören möchte, vertiefe ich mich einfach in meine Zeitung; da bekomme ich auch die Wut gar nicht mehr mit ;)
Dienstag, 28. Juni 2011
Es geht los!
Gelegentlich werde ich den Blog nutzen, um Eindrücke, Gedanken, Hoffnungen und mehr mitzuteilen.
Wer Interesse hat, darf mir gerne schreiben :)